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Direct2Consumer (D2C) ist einer der größten Trends im eCommerce!

Wenn wir in die Zukunft blicken, könnte D2C bald nur noch ein Teil einer sich ständig erweiternden Landschaft sein: Weltweite Megatrends werden eine Verlagerung weg von D2C-Beziehungen hin zu "Direct to Network"-Beziehungen (D2N) beschleunigen und die Check-out-Verfahren und die zugrundeliegende Datenanalyse dazu bringen, sich zu wandeln und die Netzwerkverbindungen der Verbraucher zu berücksichtigen.

Verpassen Sie nicht den nächsten Wandel im eCommerce!

Erhalten Sie exklusive Einblicke in den möglichen Übergang von D2C zu D2N!

Das englische Business Insight behandelt die Theorie hinter dem Übergang von D2C zu D2N. Außerdem wird untersucht, wie sich Geschäftsmodelle verändern, die Komplexität von Online-Checkouts, der kollaborative Konsum und wie D2C- und B2B-Entscheidungsprozesse funktionieren.

 

 

"Um auf die Veränderungen im Einkaufsprozess gut vorbereitet zu sein, ist es wichtig, sich über die Verlagerung von D2C zu D2N zu informieren."

 

Kay Dallmann

Experte für nachhaltigen Konsum

 

Von D2C zu D2N

GLOBALE MEGATRENDS

Der Übergang vom individuellen zum kollektiven Einkauf wird sich aufgrund von Digitalisierung, Einkommensungleichheit und KI vollziehen

DIE SHARING ECONOMY

Sharing und Peer-to-Peer-Lending sind Konzepte, die in unterfinanzierten Märkten bereits weit verbreitet sind

VERÄNDERTE NACHFRAGE

Das Konzentrieren auf einen Konsumenten ändert sich zur Ansprache von Konsumentengruppen

Was folgt für den eCommerce

Wenn sich Verbraucher zusammenschließen, um ein Produkt zu kaufen, müssen die Entscheidungsprozesse und die Kadenz der Entscheidungen verändert werden. Ziel sollte es sein, die Informationsasymmetrie so gering wie möglich zu halten - damit der Verbraucherverband sich engagieren und der Händler den Kauf ermöglichen kann.

D2C Geschäftsmodelle

Die heutigen D2C-Geschäftsmodelle sind eng mit einer linearen Beziehung zwischen einem Händler und einem Verbraucher verbunden, die entweder direkt oder über den Marktplatz vermittelt wird. Gegenwärtig scheint sich der digitale D2C-Handel weg vom linearen Einmalverkauf hin zu nicht-linearen Modellen zu entwickeln, wie z. B.:

  • Bezahlung pro Nutzung
  • Bezahlung pro Aktivierung
  • Bezahlung pro Abonnement
    - die alle die Nutzung der Ware und nicht den Besitz fördern.

Vorteile der Sharing Economy

Im Gegensatz zu den oben beschriebenen D2C-Geschäftsmodellen bietet die Sharing Economy verschiedene Vorteile, darunter die folgenden:

  • Bessere Nutzung menschlicher Ressourcen
  • Die Nutzung der vorhandenen Kaufkraft
  • Die Effizienz des Teilens von Produkten im täglichen Gebrauch

Jetzt beraten lassen!

Kay Dallmann
Kay Dallmann
Senior Vice President Accounting & Experte für Sharing-Business-Modelle
Sören Steckmest
Sören Steckmest
Vice President - International Sales, Collection
E-Mail
soren.steckmest@arvato.com
Phone
+46-730-550606