„Für meine Vorgesetzte ist klar: Das Studium geht vor.“

Maria, seit gut einem halben Jahr bist du Werkstudentin bei Arvato Financial Solutions. Wie hast du die Stelle gefunden?

Ich habe zuerst ein Praktikum gemacht. Ich studiere Wirtschaftsrecht und hatte gezielt nach einem Unternehmen gesucht, wo ich mein Praxissemester machen kann. Ich wollte die Gebiete Recht und Personal kombinieren, da war ein Praktikum in der Personalabteilung im Bereich Arbeitsrecht, wie sich herausgestellt hat, ideal. Und weil es mir so gut gefallen hat und meine Vorgesetzte und Kollegen mit mir zufrieden waren, habe ich direkt nach dem Praktikum als Werkstudentin weitergemacht. Es passt einfach perfekt.

Welche Aufgaben hast du?

Mein Job hier ist sehr abwechslungsreich, immer wieder kann ich an neuen Themen und interessanten Projekten rund um das Thema Arbeits- und Personalrecht mitarbeiten. Ich bekomme dadurch einen sehr guten Einblick in das Personalwesen. Vor allem durfte ich von Beginn an sehr selbstständig arbeiten. Zu meinen Aufgaben gehören neben dem Tagesgeschäft sehr viele Recherchearbeiten. Zum Beispiel recherchiere ich Neuheiten und neue Urteile im Arbeitsrecht, bereite die Informationen auf und schule dann gemeinsam mit meinem Team die Kolleginnen und Kollegen aus der Personalabteilung.

Richtig gehört – die Kolleginnen und Kollegen lernen von dir?

Ja, ich war auch erst erstaunt, dass man mir das hier vom ersten Tag an zutraut. An der Uni lernt man, wie man recherchiert und wissenschaftlich arbeitet, das kann ich hier einsetzen und Arbeiten erledigen, die der Abteilung wirklich etwas nutzen. Das macht natürlich Spaß. Umgekehrt lerne ich hier auch enorm viel, die Arbeit ergänzt das theoretische Wissen perfekt. Oft sehe ich die Fragen und Probleme, die im Hörsaal behandelt werden, durch meinen Praxisbezug mit einer ganz anderen Brille. Zuletzt haben wir an der Uni über die neuen Stellenausschreibungen diskutiert, wo jetzt ja neben dem „m“ für männlich und „w“ für weiblich auch das „d“ für divers gesetzt wird. Da konnte ich gleich aus der Praxis berichten, wie Arvato das umsetzt.  

Wie bekommst du Arbeiten und Studieren unter einen Hut?

Das ist gar kein Problem, weil Arvato so flexibel ist. Von Werkstudenten in anderen Firmen weiß ich, dass sie feste Tage und Arbeitszeiten haben. Die habe ich grundsätzlich auch. Für meine Vorgesetzte ist aber ganz klar: Mein Studium geht vor. Wenn ich beispielsweise für eine Klausur lernen muss oder sich mein Vorlesungsplan ändert, kann ich meine Arbeitszeiten entsprechend anpassen, alle haben vollstes Verständnis. Ich weiß das sehr zu schätzen.  

Was gefällt dir noch bei Arvato Financial Solutions?

Das Betriebsklima ist sehr familiär. Alle sind sehr offen und hilfsbereit, jeder findet mit jedem die richtige Sprache. In unserem Team verstehen wir uns sogar so gut, dass wir mittlerweile privat befreundet sind und zusammen etwas unternehmen.

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