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Drei Features für mehr Vertrauen

Paigo verändert, wie Marken mit Verbrauchern kommunizieren, die in finanziellen Rückstand geraten sind. Wie genau das geht und was Paigo im Detail anders macht, erklärt Oliver Klein.
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Die Idee von Paigo ist bestechend einfach: Wir stellen den Menschen, seine Situation und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Aber was bedeutet das konkret für die Nutzer und unsere Mandanten? Als wir den neuen strategischen Ansatz von Paigo das erste Mal diskutierten, war uns klar: Die Plattform muss an entscheidenden Stellen deutlich anders aufgebaut sein als bisherige Lösungen. Drei Features helfen besonders, die Chance auf Zahlung zu erhöhen, und stärken gleichzeitig das Vertrauen der Nutzer.

1. Automatisierung: Schneller zur Zahlung 

Eine der wichtigsten Features von Paigo ist nicht direkt sichtbar, sondern erstreckt sich über die gesamte Plattform: Alle Workflows und Prozesse sind so weit wie möglich automatisiert. Egal ob Zahlungsaufschub, Raten- oder Sonderzahlung: Paigo gibt Nutzern sehr schnell, meistens sofort eine verbindliche Rückmeldung.

Ein Beispiel: Der Nutzer beantragt seine Ratenzahlung – und Paigo prüft direkt auf der Plattform und bewilligt innerhalb von Sekunden. Bisher brauchte dieser Prozess meist Tage, wenn nicht Wochen. Für Verbraucher ist diese Costumer Journey vergleichbar mit dem, was sie beim Online-Shopping erleben. Mit dieser neuen Herangehensweise steigt die Chance, dass Menschen ihre Rückstände begleichen – und Unternehmen erhalten so ihr Geld schneller als bisher zurück.

2. Unterstützung: Strategien für Lösungen finden

Paigo ist darauf ausgelegt, den Nutzer zu unterstützen. Das Ziel: Schneller passgenaue Lösungen finden, um die Rückflussquote zu erhöhen. So können Nutzer auf der Plattform eine Zahlungszusage senden, wenn keine Online-Bezahlmethode ausgewählt wurde – etwa bei einer klassischen Überweisung. Paigo vermerkt diesen Klick. Damit können wir aktiv auf Nutzer zugehen, falls nach einem bestimmten Zeitraum keine Zahlung eingetroffen ist – und zwar auf Augenhöhe und lösungsorientiert.

Auch an anderen Stellen im Portal greift Paigo ein, sobald der Nutzer Hilfe benötigt: etwa, wenn er sich zum wiederholten Male die Forderungsaufstellung angesehen hat, aber keinerlei Zahlung tätigt. Hier schlägt Paigo beispielsweise proaktiv eine Ratenzahlung vor. Der Effekt: Wir helfen Nutzern aktiv, Lösungen für ihre Themen zu finden. Das rettet nicht nur die Kundenbeziehung, sondern bringt Menschen zurück auf den Weg der finanziellen Selbstbestimmtheit.

3. Blick ins Konto: Finanzieller Begleiter

Der „Blick ins Konto“ ist eine der zentralen Funktionen von Paigo. Der Nutzer willigt dabei ein, dass Paigo Einblick in seine Kontobewegungen der vergangenen sechs Monate erhält. Der „Blick ins Konto“ ergänzt den Einkommensnachweis – kürzt aber den Vorgang deutlich ab: Statt aufwändiger Briefwechsel erhält der Verbraucher binnen weniger Minuten eine Zusage, beispielsweise zu einer Ratenzahlung.

Der „Blick ins Konto“ kann aber noch deutlich mehr leisten: Mit dieser Funktion können Verbraucher aktiv ihre Finanzen analysieren und so drohende Rückstände frühzeitig erkennen. Der „Blick ins Konto“ signalisiert hohe Ausgaben in einer Konsum-Kategorie wie etwa Online-Shopping – und kann damit möglicherweise sogar den Inkasso-Fall verhindern. Und falls Verbraucher bei einer Zahlung in Verzug geraten, signalisiert das die Paigo-App. Darüber können Rückstände beglichen werden, noch bevor ein Inkasso-Schreiben eintrifft.

So wird Paigo mittelfristig zum Finanzbegleiter für Verbraucher. Gleichzeitig sorgt Paigo dafür, dass Unternehmen ihre Außenstände minimieren, ohne die Kundenbeziehung aufs Spiel zu setzen.

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