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Eine Frage der Haltung – Die Zeit gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen ist genau jetzt!

Haltung einnehmen, Haltung zeigen, Haltung bewahren: Warum wir die Gebührenreduzierung vorziehen, wie diese Initiative zu unserer Grundhaltung passt und wie unsere Transformation hierfür den Weg geebnet hat.

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Die Pandemie hält an, Experten senden gegensätzliche Signale.

Ich habe selten so darauf hin gefiebert, den Countdown für 2021 endlich runterzählen zu dürfen. Das Jahr 2020 endlich hinter uns lassen und voller Motivation und Zuversicht in das neue Jahr starten. Doch am 10. Januar folgte prompt die Ernüchterung: Der lange, trübe Corona-Winter dauert an. Der Lockdown wird verlängert. Zugegeben, es war schon einmal leichter in ein neues Jahr zu starten. Menschen leiden emotional, persönlich, aber auch wirtschaftlich unter der Pandemie. Zuletzt war etwa jeder Zehnte in Deutschland überschuldet. Die Prognosen für 2021 machen nicht wirklich Hoffnung auf eine Entspannung der Lage. Das gleiche gilt für Unternehmen: In vielen Branchen ist weiter mit immensen wirtschaftlichen Schäden zu rechnen. Wie kommen wir mit einem blauen Auge aus der Situation heraus? Beziehen wir Position, ergreifen klare Maßnahmen und sind konsequent in der Umsetzung oder „schlingern“ wir uns durch? Die Mehrwertsteuer wird gesenkt, dann wieder erhöht – während die Pandemie schlimmer tobt als je zuvor. Schulen sollen remote unterrichten – doch ihnen fehlt die digitale Infrastruktur. Die Lockdowns können zunächst nicht „light“ genug sein, um dann wieder verschärft zu werden. Corona ist zweifellos eine große Herausforderung für alle. Wie können wir der Situation als Gesellschaft gerecht werden?

Auch im Inkasso.

Dieser Fragestellung begegnen wir auch im Inkasso. Auf der einen Seite erhöht der Gesetzgeber zu Anfang des Jahres die Inkassogebühren durch die Novelle des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes. Auf der anderen Seite werden die Inkassogebühren reduziert – allerdings erst zeitlich versetzt zum 01. Oktober. Das bedeutet, dass die Verbraucher zuerst zusätzlich belastet werden, um dann ein dreiviertel Jahr später wieder entlastet zu werden. Auch hier stellt sich dar: Es ist eine Herausforderung, eine klare Haltung anzunehmen. Mit Paigo haben wir uns dieser gestellt und einen Weg gefunden.

Paigo steht für einen geraden Weg.

Denn genau dafür stehen wir: Eine klare Haltung. Wir sind im vergangenen Jahr gestartet mit dem Ziel, unseren Umgang mit Verbrauchern neu zu denken und unsere Branche zu verändern. Dafür reformieren wir unsere gesamte Unternehmenskultur und transformieren unser Denken und Handeln. Wir verabschieden uns von Strukturen und Denkweisen eines klassischen Inkassounternehmens, werden noch digitaler, schaffen mehr Raum für Agilität und Flexibilität. Wir gestalten unsere Zusammenarbeit mit unseren Mandanten und innerhalb unseres Unternehmens neu. Wir beschreiten mit Paigo einen neuen Weg mit dem Ziel Verbrauchern und Unternehmen finanzielle Freiheit zu ermöglichen. Wir vereinfachen die finanziellen Beziehungen zwischen Menschen und Unternehmen. Gerade dann, wenn es schwierig wird. Konkret bedeutet das: Wir stellen die Menschen in den Mittelpunkt unseres Handelns. Wenn wir es den Verbrauchern leichter machen ihre Finanzen zu regeln, dann profitieren auch unsere Mandanten. Dafür bieten wir Konsumenten eine digitale Plattform, die es ihnen ermöglicht, offene Forderungen so einfach wie möglich zu bezahlen und darüber hinaus Forderungen gesamthaft zu managen. Und das auf eine faire Art und Weise. Wir sind so konsequent wie nötig, aber wir wollen niemanden stärker belasten als nötig. Diesen Weg verfolgen wir stringent und entschlossen. Auf Basis dieser Haltung und vor dem Hintergrund, dass Verbraucher und Mandanten bereits enormen finanziellen Druck spüren, ist der richtige Zeitpunkt zu Handeln genau jetzt.

Paigo geht voran – Fairkasso jetzt!

Mit der Entscheidung die Gebühren zu Jahresbeginn nicht zu erhöhen, sondern für Verbraucher stabil zu halten haben wir bereits ein Zeichen mit Signalwirkung für Fairkasso gesetzt. Ungewöhnlich? Vielleicht. Aber wir sehen es als unsere Aufgabe an dazu beizutragen, die Auswirkungen der Pandemie abzuschwächen. Dafür gehen wir noch einen Schritt weiter: Wir entlasten die Verbraucher schon jetzt, indem wir die Inkassogebühren bereits 7 Monate vor der gesetzlichen Verpflichtung reduzieren. Denn wir sind der Überzeugung, dass die Maßnahmen jetzt greifen müssen, um sowohl Verbrauchern als auch Unternehmen den Rücken zu stärken. Nur dann haben diese auch einen positiven Effekt auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung.

Transformation ebnet den Weg zum Erfolg.

Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) geht davon aus, dass durch die Regulierung circa 30 Prozent des Branchenumsatzes wegfallen. Natürlich bringt die Vorziehung der Gebührenreduzierung auch für uns erhebliche Einbußen mit sich, die sich nicht so einfach auffangen lassen. Doch durch unsere Entwicklung zu einem Fintech-Unternehmen haben wir die Plattform geschaffen, um unsere Innovationsfähigkeit erheblich zu steigern. Das versetzt uns in die Lage Interaktionen zu digitalisieren, Prozesse noch effizienter zu gestalten, Komplexität maßgeblich zu senken und somit Ressourcen besser einzusetzen. Dieses Plus ermöglicht es uns, im Sinne von Verbrauchern und Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren.

Für uns eine Frage der Haltung. Mit Paigo haben wir eine Haltung eingenommen. Jetzt füllen wir sie weiter mit Leben. Die ersten Reaktionen unserer Mandanten und von Verbrauchern zeigen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Seien Sie ein Teil davon und gestalten Sie Fairkasso aktiv mit.

 

 

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