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#CreateYourself: Ausbildung bei Arvato Financial Solutions verkürzen

Vor zwei Jahren hat Rezwan seine Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing bei uns begonnen. Vor nicht allzu langer Zeit hatten wir die Gelegenheit ihn zu einem Interview einzuladen. Dabei konnten wir einen genaueren Einblick in seine bisherigen Erfahrungen während seiner Ausbildung erlangen. Warum er sich genau für diese Ausbildung in unserem Unternehmen entschieden hat und was ihn hinsichtlich der Ausbildung bei Arvato Financial Solutions besonders begeistert, erfährt ihr im Folgenden.

Hallo Rezwan! Schön, dass Du da bist. Wie bist Du auf das Unternehmen Arvato Financial Solutions aufmerksam geworden?

Ich war damals auf der IHK-Berufs-Ausbildungsmesse in der DM-Arena in Forchheim. Dort habe ich mit den damaligen Azubis und der Ausbildungsleiterin gesprochen. Diese haben mich zu den Ausbildungsgängen Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) und Kaufmann für Dialogmarketing (m/w/d) informiert und beraten. Der Ausbildungsberuf Kaufmann für Dialogmarketing hatte mich direkt angesprochen, da dieser sehr vielfältig klang. Davor hatte ich von diesem Ausbildungsberufsbild noch nie gehört und demnach noch keine genaue Vorstellung davon, was sich hinter dahinter verbirgt. Jedoch wurden mir mitgeteilt, wie vielfältig der Beruf sein kann und welche Entwicklungsmöglichkeiten man als Auszubildende/r bei Arvato Financial Solutions hat. Von internen Schulungen und Coachings bis hin zum abwechslungsreichen Kundenkontakt. Das hat mich angesprochen und darum habe mich auf „gut Glück“ beworben und wurde letztendlich eingeladen.

Was waren Deine Erwartungen an Deine bevorstehende Ausbildung?

Wichtig war mir natürlich in einem guten Ausbildungsbetrieb meine Ausbildung zu absolvieren. Meine größte Anforderung war es, dass viele Herausforderungen während meiner Zeit als Auszubildenden auf mich warten. Wichtig war mir auch, dass ich mir viel praktisches Wissen aneigne und dieses mich sowohl im Unternehmen, als auch in meinem Privatleben voranbringt. Da wäre z.B. der tägliche Umgang mit Kunden und Kollegen, die Umsetzung der Theorie in die Praxis, aber auch den Unterschied zwischen dem Berufsleben und dem privaten Leben zu erkennen. Je mehr man mitnimmt, umso besser kann man sein Erlerntes effizient in seinem zukünftigen Beruf anwenden.

Haben sich Deine Erwartungen erfüllt?

Meine Erwartungen haben sich definitiv erfüllt. Die Aufgaben, als auch die verschiedenen Abteilungsdurchläufe haben meinen Horizont erweitert.  Ich hatte Seminare und Schulungen mit anderen Auszubildenden und Teamleitern. Fragen werden hilfreich beantwortet und Ideen werden wertgeschätzt, sodass man diese auch in die tägliche Arbeit mit einbeziehen kann schon zu Beginn hatte ich das Gefühl in guten Händen zu sein und bis heute hat sich dieses Gefühl bestärkt.

Erzähle uns, warum Du Dich für eine verkürzte Ausbildung bei Arvato Financial Solutions entschieden hast.

Mein bereits absolviertes Abitur und meine Berufserfahrung während meinem FSJ waren eine gute Grundlage. Die schulischen Themen waren mir bereits bekannt und im Unternehmen konnte ich mein bisheriges Wissen in die Praxis umsetzen.

Ich wollte die Herausforderung annehmen und früher in die Berufswelt einsteigen. Die standartmäßige-dreijährige Ausbildung wäre natürlich ebenfalls aufregend gewesen. Aber eine vorgezogene Prüfung war für mich wieder eine Möglichkeit Herausforderungen anzunehmen und mich selbst auf die Probe zu stellen. 

Mit welchen Vor- und Nachteilen würdest Du die Verkürzung beschreiben?

In erster Linie gilt natürlich, dass man früher seine Ausbildung beendet und vorzeitig in die Berufswelt einsteigen kann. Aber es ist für einen selbst eine neue Erfahrung mal etwas Anderes auszuprobieren, wenn man sich das zutraut. Meine Schulnoten haben sehr dafür gesprochen es zu probieren und ich konnte mich sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis gut auf meinen Ausbildungsabschluss vorbereiten. Außerdem bringt die Verkürzung auch finanzielle Vorteile, da man früher sein Übernahmegehalt erhält.

Nicht so schön war, dass man sich den Schulstoff selbst beibringen musste. Durch die Corona-Pandemie wurde die meiste Zeit ausschließlich online unterrichtet. Die Konzentration und das Verstehen der Lerninhalte waren für mich zwischendurch schwieriger. Dazu kam eine Umstrukturierung im Unternehmen. Daran musste ich mich erst mal anpassen. Aber auch diese Meilensteine konnte ich überwinden. Man braucht für sich selbst ein geordnetes System. Es ist wichtig, sich die verfügbare Zeit einzuplanen, um den Überblick nicht zu verlieren. Vom Unternehmen bekam ich natürlich ebenfalls Unterstützung. Unsere Ausbildungsleiterin Carolin Wendelgaß hat regelmäßig Kontakt mit uns aufgenommen und Lernzeiten für die Vorbereitung zur Verfügung gestellt. Auch die Kosten für die Lernmaterialien wurden übernommen, sodass man sich dadurch besser vorbereiten konnte.

Du warst zu Beginn der Corona-Pandemie in der Produktionssteuerung eingesetzt, was waren in diesem Zeitraum Deine Aufgaben?

 Zuerst machte mich die Abteilung mit deren Aufgaben vertraut und ich konnte schon einige kleinere Aufgaben selbst übernehmen. Nach Beginn der Corona-Pandemie bekam ich bereits untypischere und anspruchsvollere Aufgaben. Ich musste Krankmeldungen aufnehmen und die E-Mail-Flut koordinieren. Bei Krankmeldungen mit Corona-Verdacht musste ich Rücksprache mit den Bereichsleitern halten. Kurze Zeit darauf habe ich auch schon weitere Berechtigungen zugeteilt bekommen, sodass ich unsere Mitarbeitenden aktiv bei technischen Problemen im „First-Level-Support“ unterstützen konnte.

Wir freuen uns, dass Du nach Deiner Ausbildung in unserem Unternehmen bleibst. Was hat Dich überzeugt?

Mir macht die Arbeit Spaß und auch das Verhältnis zu meinen Kollegen ist klasse!

Momentan kann ich mir nicht vorstellen kein Teil von Arvato Financial Solutions mehr zu sein, aber meine Zukunft lasse ich mir offen. Ich finde man sollte bei solchen Themen nicht zu viel nachdenken. Wenn es einem im Unternehmen gefällt und man sich wohl fühlt, sollte man auch seinem Gefühl nachgehen und bleiben. 

In erster Linie ist es mir wichtig Berufserfahrung sammeln zu können. Das Privileg sich im Unternehmen auszukennen, die Personen und Themengebiete, mit denen man sich auseinandersetzt, sollte man daher nutzen. In einem neuen Unternehmen müsste man sich erst neu einfinden. Dies bringt natürlich auch seine Vor- und Nachteile mit sich. Ich sehe jedoch keinen Nachteil, sondern eher eine Chance darin nach Ende meiner Ausbildungszeit weiterhin bei Arvato Financial Solutions zu bleiben. Die Arbeit hier gefällt mir sehr und auch Mitarbeitenden sind mit mir vertraut. Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten ist ebenfalls sehr gut. Man lernt jeden Tag etwas Neues dazu und solche Möglichkeiten bekommt man nicht immer.

Was würdest Du einem neuen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Auf jeden Fall, Zielstrebigkeit. Man sollte sein Ziel niemals aus den Augen verlieren. Als Auszubildende_r sollte man die Möglichkeit nutzen, so viele Erfahrungen wie möglich zu sammeln. Diese Chance hat man nicht sehr oft. Außerdem würde ich jedem Auszubildenden raten, das Vertrauen zu den Kolleg_innen und Vorgesetzten aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Vertrauen ist das wichtigste in der Ausbildung, um wichtige und vor allem vertrauensvolle Aufgaben übertragen zu bekommen. Dies hilft Dir natürlich auch noch nach der Ausbildung im Berufsalltag. Und definitiv die Ausbildung immer ernst nehmen!

 

Du bist auch an einer Ausbildung bei Arvato Financial Solutions interessiert? Hier findest Du alle derzeitigen Stellenausschreibungen! Wir freuen uns von Dir zu hören 😊