Schließen

#CreateYourself: "Große Geschwister” für unsere Dual Studierenden

Wir überlassen unseren Dual Studierenden viel Freiraum, um sich auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Ganz nach dem Motto „Learning by Doing“ übernehmen unsere Studierenden eigene Projekte und Aufgabenbereiche. Dabei dürfen natürlich auch Fehler gemacht werden. Wenn es dazu kommt, stehen unseren Studierenden zwei Ansprechpersonen mit Rat und Tat beiseite. Im Interview stellen wir Euch Robert Dreßler und Christine Wowerath vor, welche die Rolle des „großen Bruders“ und der „großen Schwester“ für unsere Dual Studierenden einnehmen.

Hallo Christine, stelle Dich doch bitte einmal kurz vor.  

Christine: Mein Name ist Christine Wowerath, aber jeder nennt mich Tine - schon seit dem Kindergarten. Ich bin 23 Jahre alt und seit einem Jahr bei Arvato Financial Solutions. Davor habe ich mein duales Studium bei Bosch mit dem Schwerpunkt BWL-Industrie absolviert. Im letzten Jahr bin ich in das Berufsleben bei Arvato gestartet. Ich komme ursprünglich aus Bühl, war früher in Baden-Baden in der Schule und kannte Arvato daher bereits. Durch das Studium hat es mich nach Stuttgart verschlagen. Aber wie es oft so kommt, hat es mich zurück in die Heimat gezogen.

Auch schön, dass Du dabei bist, Robert. Könntest Du Dich ebenfalls kurz vorstellen?

Robert: Ich bin Robert. Ursprünglich komme ich aus Süd-Thüringen aus einer kleinen Stadt namens Suhl. Das ist ein kleiner Ort. Ich hatte mich damals nach dem Schulabschluss in ganz Deutschland beworben und Arvato Financial Solutions war das erste Unternehmen, dass mich einstellen wollte. Ich habe sofort ja gesagt und zog nach Baden-Baden. Mittlerweile bin ich seit 13 Jahren im Unternehmen.

Robert, wieso hast Du Dich dazu entschieden auch nach 13 Jahren bei Arvato Financial Solutions zu bleiben? 

Robert: Bei mir gab es tatsächlich immer wieder „Wechsel“, diese haben jedoch einfach intern stattgefunden. Ich hatte nie einen Grund, dass ich gesagt habe, das Unternehmen gefällt mir nicht mehr, sondern eher, dass die derzeitige Position mir nicht mehr gefiel. Das hat mich dann dazu bewegt die Abteilungen zu wechseln, aber nie das Unternehmen an sich. Ich habe immer wieder neue Aufgabengebiete gefunden, die man in der Firma auch noch machen kann. Zudem finde ich die Stadt ziemlich cool. Ich wohne sehr gerne in Baden-Baden und bin hier auch gerne unterwegs. Mir würde es schwerfallen, die Stadt zu verlassen und den Arbeitgeber gleichzeitig auch.

Was ist Eure Aufgabe als großer Bruder oder große Schwester?

Christine: Wir sind die Ansprechpartner, wenn der Schuh drückt. Wir sind immer präsent und jederzeit für unsere dualen Studierenden erreichbar. Wir haben freitags auch immer einen Routine-Call. Dieser dient als Möglichkeit, sich auszusprechen und Fragen zu stellen. Es soll den Studis das Gefühl geben, dass sie neben der Ausbildungsleitung noch jemanden haben, der nicht in die Bewertung miteinfließt, der selbst das duale Studium durchlaufen hat und immer hinter ihnen steht. Bei mir ist das Studium auch nicht so lange her, ich bin erst seit letztem Jahr fertig. Dadurch kann ich mich sehr gut in die Lage der Studierenden hineinversetzen.

Robert: Bei mir gab es damals zwar auch eine Auszubildendenbetreuung aber nicht in dem Rahmen, in dem wir es heute machen. Das war auch ein starker Anlass für mich, die Mentoren Rolle zu übernehmen. Ich kenne das Unternehmen gut von innen und Tine bringt durch ihre Erfahrungen in einem anderen Unternehmen eine neue Perspektive mit rein. So können wir dann gemeinsam erfolgreiche Ansätze entwickeln.

Was würdet Ihr Berufseinsteigenden bei Arvato mit auf den Weg geben? / Welchen Rat gebt ihr den Dual Studierenden mit auf den Weg, die ihr betreut? 

Christine: Ich finde das wichtigste ist, man selbst zu bleiben.  Einfach Mensch sein, freundlich sein und das ist auch schon die halbe Miete. Man muss nicht alles wissen. Man kann nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wen man fragen kann. So geht es mir auch jetzt in der neuen Position. Wenn man sich kooperativ und zugänglich verhält, wird man immer auf die Hilfe der Kollegen vertrauen können. 

Robert: Wir arbeiten agil und da ist ein Sprichwort „Fail fast and learn“. Ich würde auf jeden Fall den Neuen mitgeben wollen, dass Fehler machen wichtig ist. Einmal etwas versuchen und wenn ein Fehler passiert, dann gibt es Tine und mich. Wir stehen immer hinter ihnen. Sie dürfen und sollen sogar Fehler machen. Die Besten Studis sind, die die sich getraut haben, „Böcke zu schießen“ und später stärker aus der Situation herauskamen.

 

Möchtest auch Du Deinen Karrieretraum verwirklichen? Wir unterstützen Dich dabei! Schaue gerne mal hier vorbei und finde den passenden Job für Dich!